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  • Alvarinho











    Alvarinho (portugiesisch) oder Albariño (spanisch) ist eine weiße Rebsorte aus der in Portugal der Vinho Verde gekeltert wird. 

    Eine Besonderheit der Rebe ist in der Region die Tatsache, dass dort Pergola Zucht stattfindet.  Wussten Sie eingentlich was Albariño übersetzt heisst? Die kleine Weiße vom Rhein! Man nahm lange an dass die Rebe von Pilgeren des Jakobswegs in den Norden Spaniens kam. Heute weiss man dass dies nicht stimmt und der Albariño eine Verwandtschaft mit dem Malvasia Fina aus Portugal hat.

  • Arneis

    Arneis

  • Barbera

    Barbera

  • Cabernet Sauvignon

    Der Cabernet Sauvignon ist die rote Rebsorte von Weltruf. Ihren Ursprung nahm die Rebe im Bordelais von dort aus trat sie ihren Siegeszug rund um den Globus an. Ein Cab Sauv ist immer typisch und man kann diese Rebsorte wieder erkennen und Sie spiegelt immer auch die Bögen und das Klima wieder. Das Kennzeichen eines jeden Cabernet Sauvignons ist der Duft und auch der Geschmack von schwarzen Johannisbeeren (Cassis). je nach Anbaugebiet können Sie Waldboden wahrnehmen oder aber den besonderen Duft von Zedernholz. Der Cabernet hat immer eine die tiefdunkle Farbe. Der Cabernet ist bei den Cuvées aus dem Bordeaux auch der Tannin und Säuren Lieferant. Eine Weltweintraube die man kennen muss.

  • Cannonau

    Die Cannonau den die Sarden gerne als Ihre Rebe bezeichen ist eigentlich ein franz. Grenache Noir, in Spanien kennt man Sie Garnacha. Die Farbe des Cannonau/Grenache ist rubinrot, die Nase beschert Ihnen dezente Pflaumen- und Brombeeraromen. Am Gaumen präsentiert sich diese Rebsorte ausgewogen mit harmonischem Tanninrückgrad und langen Abgang. Als authochtone Rebe der Sarden ist das der Klassiker wenn Sie einen Rotwein von der Insel probieren möchten.

  • Chardonnay

    Chardonnay ist eine Rebsorts des Burgunds, und kommt übersetzt aus dem Ort der Disteln.  Diese Rebsorte ist eine wilde Mutation des Pinot Noirs, Pinot Gris und Pinot Blanc. Geniessen Sie einen Chablis oder Puligny-Montrachet dann haben Sie die Rebsorte Chardonnay im Glas. Gibt man ihr noch einen kalkhaltigen Boden wie in Frankreich, so hat man einen großen Wein im Glas. Ich liebe "Chardos" wegen ihrem Körper. Wenn man im Chardonnay große Fruchtexplosionen erwarten, werden Sie enttäuscht werden, da dieser Wein eher das Terroir wieder gibt. Der Geschmack ist oft nussig und leicht rauchig. Ein guter Chardonnay sollte auch etwas mehr Alkohol haben (13% Vol.), da sonst der Wein sehr flach wirkt. 

  • Chenin Blanc
  • Cinsault

    Die Rebsorte Cinsault, auch Cinsaut, ist eine alte rote Rebsorte, die vor allem im Süden Frankreichs sehr verbreitet ist. Oft wird Sie für ein Verschnitt oder Cuvée mit anderen Rotweinsorten genutzt. Der man findet sie auch als Rosésorte, die dann einen fruchtige und weichen Rosé ergeben.

  • Cuvée

    Ein Cuvée ist die Bezeichnung, die man in Frankreich für einen sogenannten Verschnitt von Weinen bezeichnet. In Deutschland lange Zeit durch das Weinbaugesetz verboten, ist dies in der übrigen Welt schon immer gemacht worden, um langlebige Weine herzustellen oder bestimmte Geschmacksrichtungen zu kreieren. Rotweine aus dem Bordeaux können Cuvées aus den Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Cabernet Franc sein.

  • Dolcetto

    Dolcetto

  • Dornfelder

    Der Dornfelder ist eine frühreifende rote Rebsorte, die in Deutschland so etwas wie eine Hassliebe auslöste. Als Kreuzung zwischen Helfensteiner und Heroldrebe wurde Sie nach dem Gründer der Weinbauschule Immanuel Dornfeld benannt. Der Wein sollte eigentlich nur ein dunkler Deckwein für deutsche rote Sekte sein. Heute wird er mit mehr und weniger Erfolg sortenrein ausgebaut. Man mag ihn oder eben nicht.

  • Gamay

    Gamay ist eine rote Rebsorte, die vor allem im Beaujolais angebaut wird. Die Rebe ergibt erfrischende, leichte Weine mit scharfen, bonbonartigen Himbeer- und Kirscharomen. Im Beaujolais profitiert die Rebsorte von den schiefer- und kalkhaltigen Granitböden. Die 10. Cru Lage liefern gehaltvollere Weine, die einige Jahre reifen können. Ich empfehle die Gamay Weine jung zu genießen.

  • Gavi
  • Gewürztraminer

    Gewürztraminer ist eine Weißweinsorte mit rötlich gefärbten Beeren. Der Namensgeber ist die Stadt Tramin, wo der Weine seit dem 11. Jahrhundert angebaut wird.  Ein Gewürztraminer ist ein aromatischer Wein, der an den Duft von Rosenblüten, Litschi, Bitterorangen und Marzipan erinnert.

    In Deutschland war der Anbau der Rebsorte als sogenannter Mischsatz bekannt, dabei werden z.B. pro 3 Rieslingstöcke ein Gewürztraminer Rebstock in die Weinbergszeile gestellt. Was den Riesling der früheren Zeiten bekömmlicher machte.

  • Grauburgunder

    Die Burgunder Reben stammen wie der Name es schon vermuten lässt aus dem Burgund, dabei sind die Reben einfach zu erkennen da sie wie Tannenzapfen aussehen, dem franz. Pinot. Die Urform stellt der Pinot Noir dar, aus der der Graue Burgunder als Mutation hervorgegangenen ist.

    Bei uns in Deutschland sind wir wohl erst richtig auf diese Rebsorte aufmerksam geworden, durch den Siegezug des ital. Pinot Grigio. Früher baute man in Deutschland den sogenannten Ruländer aus, der dem Grauen Burgunder entsprach und nur sehr spät gelesen wurde. Eine Umbenennung des Ruländers zum Grauen Burgunder brachte den Wein hier zu Lande zum Durchbruch. Schöne Graue Burgunder finden Sie in der Pfalz und Baden.

    Vielen Frauen lieben den Grauen Burgunder wegen seines Pfirsich Aromas was ihn weich und doch reich an Aromen macht, kommt dann der richtige Boden dazu, z.b. Kalkmergel dann haben Sie einen grossen Wein.

  • Grillo

    Die alte und fasst in Vergessenheit geratene Rebsorte Grillo erlebt gerade ihre verdiente Wiedergeburt. Der Grillo ist ein charaktervoller Weisswein mit einem weit gefächerten Duftstrauß an Jasmin, tropische Früchte und Zitrus. Das Ganze mit einer schönen Säure Balance.

  • Grüner Silvaner

    Silvaner ist eine weiße Rebsorte, die auch Grüner Silvaner oder Sylvaner genannt wird. Sie ist eine autochthone Sorte von Österreich und hat ihre größte Verbreitung in Deutschland. Silvaner bringt bei guter Reife und nicht zu hohem Ertrag harmonische Weine mit feiner Säure und zarter Blume.

  • Grüner Veltiner
  • Inzolia

    Inzolia ist eine seit Jahrhunderten auf Sizilien heimische Sorte, die harmonische und elegante Weißweine hervorbringt. Gut gemachte Inzolia sind sanften, feinfruchtigen Weine. Was einen guten Wein dieser Rebsorte auszeichnet ist ein geringer Alkoholgehalt. Wenn dann noch das Verhältnis von Säure zum Restzucker stimmt haben Sie einen spritzigen, aber nicht zu trocken Wein vor sich. Willkommen in Süditalien.

  • Malbec

    Der Malbec ist eine traditionelle französische Rotweinrebsorte. Eine Rebe mit vielen Gesichtern und Namen, wie Auxerrois im Cahor, Côt an der Loire oder Pressac im Bordeaux. In Brasilien baut man den Tannat an und ja Sie ahnen eine Malbectraube. In Argentinien tut man so als  hätte man die Rebe erfunden, da ein Großteil der Weinflächen dort aus Malbec besteht. Die Weine aus dieser Weltrebe sind in der Regel lila bis schwarz. Trotz der Farbe bringt die Rebe fruchtige würzige Weine hevor. Erkennbar oft an dem typischen Pflaumen- und Tabaknoten. Wenn Sie dann noch Blaubeeren, Wacholder, Gewürze, Kirschen und Bitterschokolade finden könnten Sie wieder von einem Malbec ausgehen.

  • Marzemino
  • Merlot

    Merlot ist von der Bezeichnung Merle (Deutsch: Amsel) abgeleitet, da sich diese gerne an den Merlottrauben vergnügen zum Entsetzen der Winzer. Die Rebsorte Merlot ist eine aus Frankreich stammende Rebsorte, die im Bordeaux in keinem Cuvée fehlen darf. Merlottrauben reifen sehr früh und bringen fruchtige, körperreiche und vollmundige Weine hervor. Im Gegensatz zu Cabernet Sauvignon sind die Morlotweine früh trinkreif. Ein Merlot hat viele Fruchtaromen insbesondere Kirsche werden Sie vorfinden. Daneben ist der typische Merlot an seinen Kräuteraromen erkennbar. Lagert man die Weine so werden die Weine noch weicher. Allerdings sind Sie nicht für die Ewigkeit gemacht. 

  • Muskateller

    Der Muskateller ist eine der ältesten Weinreben, die sich in vielen Weinbauregionen findet. Wie so oft geht man bei der Verbreitung von ostlichen Mittelmeerraum aus. Der Warenhandel mit der Metropole Venedig spülte Sie dann an die europäischen Strände. Die Rebe hat viele Familienmitgliedern und kann deshalb von Anbaugebiet zu Anbaugebiet stark anders aussehen von blassgrün über Goldgelb, Rosa bis Schwarz. Die Rebe reift spät. Wir kennen in unserer Region noch den gelben Muskateller. In Italien findet man die Rebe auch im Moscato d’Asti. 

  • Nebbiolo

    Nebbiolo

  • Negroamaro
  • Nero d'Avola

    Italien hat einen neuen Rebsorten Star: Nero d’Avola

    Nero was werden Sie jetzt vielleicht sagen, aber dieser Rotwein aus der Rebsorte Nero d’Avola hat etwas was man sonst im sonnigen Süden Italien nicht erwartet - Eleganz und viel Finesse.


    Aktuell wird der „Nero" nur auf ca. 20.000 ha ausgebaut, aber das wird sich bei der Nachfrage sicher ändern.  Früher wurden aus dieser Rebsorte der einfache und rustikale Tafelweine der Sizilianer hergestellt. Heute wird diese Traube als Hauptrebsorte gesehen und sieht schon Ansätze diese Rebe mit Rotweinen wie dem Cabernet Sauvignon und Merlot zu einem Weltcuvée zu vermählen.

    Winzer aus der Toskana können da nur neidvoll in den armen Süden schauen, denn der Trend geht klar zum beerigen und doch so süffigen Rotwein von der Insel. Wir haben uns auf zwei Anbieter spezialisiert Feudo Arancio und Planeta.

    Ich denke wir sollten erst einmal den reinen Nero d´Avola genießen, bevor wir uns an die Cuvée wagen. Ein Nero d'Avola zeichnet sich vor allem durch eine außergewöhnlich dunkelrote Farbe aus. Neben der Farbe ist auch der Geschmack des Weins ein besonderes Erlebnis, denn in Sizilien bzw. im Süden von Italien gibt es wirklich sonnengereifte Weintrauben diese sind tanninbetont und opulent. Die Weine dieser Rebsorte sind intensiv, vollmundig und doch samtig. Wundern Sie sich nicht über die Säure des Weines, diese gehört einfach zu einem Rotwein solchen Kalibers dazu, dabei sorgt die Säure dafür, dass der Wein als nicht zu schwer empfunden wird.

    Sprach man früher in der Weinwerbung von Kennern die Wüttemberger lieben würden, so ist es wohl heute die Rebsorte Nero d´Avola. Ich würde diesen Wein zu einer kräftig gewürzten Pasta oder Pizza reichen.

  • Pinot Noir

    Pinot Noir ist so etwas die die Krönung der Reben, besonders wenn es der Rebtyp aus dem Burgund ist den man in Fachkreisen nur ehrfurchtsvoll den 777 nennt. Pinot heisst Zapfen und Noir dunkler Zapfen. Wenn man sich diese kompakte Rebfamilie anschaut, weiss man warum das so ist.

    Die Rebe ist sehr anspruchsvoll und gedeiht nicht überall, man kenn Sie auch unter den Namen: Spätburgunder, Pinot noir,  Pinot nero, Blauburgunder.Sie gilt als klassische Rote Rebe in kühleren Weinbaugebietem wie im Burgund oder Deutschland. 

  • Primitivo - Zinfandel

    In der ital. Heimat der Rebe nennt man diese Rebsorte Primitivo, Sie werden Sie eher als Zinfandel kennen. Die Primitivo Rebe bringt dichte Rotweine und  infolge des hohen Zuckergehalts der Weintraube höhere Alkoholgehalte auf die Flasche (13 bis 15 % Vol.). Einen Primitivo erkennen Sie durch sein charakteristisch würziges Bukett von Zimt, Gewürnelken und schwarzen Pfeffer. Der Prmitivo bringt darüberhinaus noch dunkle Waldfrüchte an Ihren Gaumen. Der Shootingstar in unserem Sortiment. 

  • Riesling

    Kommen wir zu der Königin der deutschen Weintrauben, dem Riesling!

    Der Riesling wird vor allem in kühleren Regionen angebaut, die Rebe reift spät. Je weiter nördlich Sie in Deutschland gehen, so ist aufgrund der Sonnenstrahlstunden der Ausbau der Rieslingrebe nur in Steillagen möglich. Mich fasziniert an dieser Rebe die Tatsache, welche Vielfalt an Aromen sie hervorbringen kann. So reicht das Spektrum von Citrus-, Steinobst-, Pfirsich- bis zu Quittenaromen. Das Vorurteil das ein Riesling nicht magenbekömmlich ist, kommt wohl aus der Zeit als man den Riesling noch sehr einfach ausbaute und damit viel Säure bei wenig Sonnen im Glas hatte. Das ist heute vorbei, da der Riesling wunderbar erfrischend wirkt, wenn man für sich das „richtige" Verhältnis gefunden hat wie einem ein Riesling schmeckt. Hier gibt es den knackigen Riesling, der viel Säure aufweist, genauso wie den feinherben Riesling, der mit einer zarten Frucht daher kommt.

  • Sangiovese Grosso
  • Sauvignon Blanc

    Der neue/alte Star: Sauvignon Blanc ist eine Weißwein-Rebe mit weltweiter Verbreitung geworden. Nach dem Chardonnay ist sie aktuell am weitesten verbreitet. Geschmacklich ist Sie so besonders, dass man Sie schnell erkennen und schmecken kann, da sie einen frischen Wein mit eigenwilligen, pikanten Johannis- und Stachelbeeraromen ergibt. Grüne Noten, wie frisch gemähtes Gras/Heu und eine gewisse Mineraltität unterstützen die Säurestruktur des Sauvignon Blancs. Typische Sauvignon Blanc Aromen sind: Kartoffel, grüner Paprika, grüner Bohne oder grüner Spargel verursacht durch die Phenole des Weins.

  • Silvaner

    Silvaner

  • Spätburgunder

    siehe Pinot Noir

  • Syrah

    Der Syrah oder auch Shiraz genannt, stammt ursprünglich aus den berühmten Gärten von Shiraz, im heutigen Iran. Diese Rebe ist eine nicht sehr ertragreiche aber hochwertige rote Rebsorte, die dann ihre Weinheimat im Rhônetal von Frankreich fand und von hier aus den Siegeszug rund um den Erdball angetreten hat. In Südafrika, Australien, USA nennt man die Sorte Shiraz

    Erkennen können Sie einen Syrah meist an seinem kräftigen Johannisbeer-Aroma. Ein weiteres Indiz für einen Shrah ist immer auch eine Form der Schärfe von Paprika oder aber Pfeffer.

  • Tempranillo

    Der Tempranillo ist die rote Rebsorte in Spanien. Übersetzt heisst temprano = früh. Da die Trauben etwas kleiner sind die andere Rotweinsorten hat man den Tempranillo verkleinert, als kleine Frühe, da Trauben kleiner sind und etwas früher reifen. Oft werden Sie mit dem Garnacha verschnitten wie es im Riojagebiet üblich ist.

    Die Trauben des Tempranillos sind dickschalige Beeren, die kompakt am Rebstock hängen. Diese Rebe verleiht dem dem Wein ein sogenanntes Rückgrat und einen typischen duftigen und fruchtbetonten Charakter. Die Weine werden meist elegant und weich und können auch in jungen Jahren getrunken werden. Früher dachte man, dass der Wein vom Spätburgunder abstammt, was aber gentisch wiederlegt wurde.

  • Trebbiano di Lugana

    Ein trockener Weißwein namens Lugana - Trebbiano di Lugana - kommt immer aus dem Gebiet zwischen Peschiera und Desenzano del Garda und wird in den Gemeinden Sirmione, Lonato und Pozzolengo angebaut. Dort reift der Wein auf ca. 800 ha Rebfläche. Dir Rebsorte Trebbiano di Soave wird hier als Trebbiano di Lugana oder Trebbiano Veronese bezeihnet. Die Weine sind strohgelb mit grünlichen Reflexen. Erkennen kann man sie an dem feinen, angenehm Duft mit Nuancen von Rosen und Bittermandeln. Kultwein vom Gardasee.

  • Trebbiano di Soave

    Die Weißweinsorte Trebbiano di Soave ist eine autochthone Sorte Norditaliens und gehört zur großen Familie der Trebbiano Reben. Zu meist wird der Wein in den Regionen Venetien und Lombardei angebaut. Die reinsortigen Weißweine sind von strohgelber bis goldgelber Farbe. Einige der Synonyme der Trebbiano di Soave sind identisch mit der Sorte Verdicchio. 

  • Weißburgunder

    Die Burgunder Reben stammen wie der Name es schon vermuten lässt aus dem Burgund, dabei sind die Reben einfach zu erkennen da sie wie Tannenzapfen aussehen, dem franz. Pinot. Die Urform stellt der Pinot Noir dar aus der der Weisse Burgunder hervorgegangenen ist.

    Dabei ist der Weisse Burgunder ein sehr schöner Wein für heisse Tage und ebenfalls ein idealer Menübegleiter. 

    Einen guten Weissen Burgunder erkennen Sie an seinem zarten Schmelz, an seiner frischen Säure und seiner feinen Frucht, je nach Anbaugebiet ist der Wein leicht und frisch kann aber auch sehr schwer sein, was uns die Pinot Blancs aus Südtirol beweisen.

  • Viognier

    Viognier ist eine weiße franz. Rebsorte. Ein Erkennungsmerkmal ist sein aromatischer Duft, der oft an Aprikosen und Pfirsiche mit Blütenaromen wie Veilchen erinnert. Im Abgang ist er oft an seiner bitteren Note erkennbar. 

  • Verdejo
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